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Die Möglichkeiten einen Gebrauchtwagen zu verkaufen

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  • Tipps zum Thema Gebrauchtwagen verkaufen:


    Damit Sie Ihren Gebrauchtwagen verkaufen können, brauchen Sie einen Interessenten. Dabei stellt sich immer die grundlegende Frage: Wie bekomme ich den bestmöglichen Preis für meinen Gebrauchtwagen? Grundsätzlich ist es immer besser wenn man einen Gebrauchtwagen selbst verkauft. Zum einen liegt der Vorteil beim Preis und zum anderen haben Sie eine viel bessere Verhandlungsbasis für den Kauf eines Neuwagens. Es gibt mehrere Möglichkeiten ein Fahrzeug zu verkaufen. Die besten Chancen hat man über Zeitungsanzeigen in einer Regionalen Tageszeitung oder Überregionale Zeitungen. In diesen Zeitungen gibt es meistens Samstag einen extra Gebrauchtwagenmarkt. Eine weitere sehr effektive Möglichkeit bieten Internetbörsen, wie beispielsweise AutoScout24.de und mobile.de. Hier kann jede Privatperson kostenlos bzw. gegen ein geringes Entgelt inserieren. Sie können auch ein Verkaufsschild am Auto anbringen und informieren Sie Ihre Verwandten, Bekannten und Kollegen von Ihrer Verkaufsabsicht. Häufig finden sich potentielle Käufer in Ihrem nahen Umfeld. Eine weiter effektive Möglichkeit einen Gebrauchten los zu werden, sind Internetversteigerungen. Die beste Adresse hierfür ist ebay. Um Ärger und Streitereien mit dem neuen Besitzer zu ersparen, sollten man beim Verkauf Ihres Gebrauchtwagens ein paar Dinge berücksichtigen. Wir sagen Ihnen, worauf Sie achten müssen.
  • Verdeckte und offensichtliche Schäden am Fahrzeug:


    Als privater Verkäufer eines Gebrauchtwagens müssen Sie nicht von sich aus auf kleine oder verdeckte Schäden hinweisen. Genau so wenig müssen Sie auf offensichtliche Mängel hinweisen, die der Käufer ohne weiteres auch selbst bemerken kann wie zum Beispiel Kratzer im Lack. Findet der Käufer bei der Probefahrt Mängel und fragt Sie danach, müssen Sie ihm allerdings die Wahrheit sagen. Wichtig: Wenn der Gebrauchtwagen nicht verkehrstüchtig ist, müssen Sie den Interessenten ausdrücklich darüber informieren.

    Wenn Sie sich mit dem Interessenten einig sind, sollte das schriftlich beurkundet werden. Wählen Sie dazu am besten einen vorgedruckten Kaufvertrag, in den Sie Namen und Adresse des Käufers eintragen. Der juristisch korrekte Vertrag umfasst alle Pflichtangaben und belegt darüber hinaus die Übergabe der Fahrzeugpapiere und die Anzahl der überreichten Autoschlüssel.

    Denken Sie daran, im Vertrag die Gewährleistung auszuschließen: Der Wagen wird unter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft. Denn: Schreiben Sie als privater Verkäufer in den Vertrag gar nichts über den Gewährleistungsausschluss, so greift die gesetzliche Regelung. Dann müssen Sie zwei Jahre lang für Mängel einstehen. Wenn Ihr Wagen aus zweiter oder dritter Hand ist, können Sie nicht wissen, ob der Kilometerstand korrekt ist. Sichern Sie sich im Vertrag mit Zusätzen wie soweit bekannt oder laut Tacho ab
  • Zugesangt ist versprochen:


    Das, was Sie als Verkäufer zusichern, müssen Sie auch halten Gewährleistungsausschluss hin oder her. Wer Klimaanlage, Sitzheizung oder eine Alarmanlage zusagt, muss auch einen Gebrauchtwagen mit diesen Extras liefern. Das Gleiche gilt auch für das Baujahr.
  • Verkauf und Bezahlung:


    Da es bei Bezahlung per Überweisung oder Scheck leicht Probleme geben kann, sollten Sie Barzahlung vereinbaren. Am besten lassen Sie sich das Geld direkt in einer Bank geben. So können Sie die Summe gleich auf Ihr Konto einzahlen.
  • Zu guter Letzt:


    Beim Autoverkauf sollten Sie darauf bestehen, dass der Käufer das Auto sofort ummeldet. Lassen Sie sich zusichern, dass der Käufer während der Fahrt zur Zulassungsstelle selbst für eventuell entstehende Schäden haftet. Bis der Käufer einen neuen Vertrag abschließt, bleibt die bestehende Versicherung erhalten. Deshalb müssen im Kaufvertrag das Datum und die genaue Uhrzeit der Übergabe notiert werden. Zusätzlich müssen Sie als Verkäufer der Zulassungsstelle und Ihrem Versicherer den Verkauf melden z. B. mit einer Kopie des Kaufvertrags.
  • Dies sollte man wissen:


    Beim Verkauf eines Gebrauchtwagens wird vielen Privatleuten ein scheinbar unwiderstehliches Angebot gemacht: Der Käufer will den zugelassenen und versicherten Wagen selbst abmelden und dem Verkäufer Stress und Kosten ersparen. Auf so eine Angebot solche man nicht eingehen. Wenn der Käufer mit dem zugelassenen Wagen einen Unfall hat, haftet die Versicherung des Verkäufers für alle Schäden. Im schlimmsten Fall bedeutet das, dass die eigene Schadensfreiheitsklasse sinkt und die Kfz-Versicherung teurer wird. Auch Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Strafzettel gehen erst einmal an den Verkäufer. Auf Nummer sicher gehen kann man kaum, wenn man ein zugelassenes Fahrzeug verkauft. Schließlich können sich private Verkäufer nie über die wahren Absichten eines Käufers sicher sein, selbst wenn ein Vertrag über die schnellstmögliche Abmeldung des Kfz abgeschlossen wird, kann viel Ärger auf Verkäufer zukommen, wenn sich der Vertragspartner nicht daran hält. Man sollte auch immer bedenken, dass man für ein zugelassenes Auto weiterhin Kfz-Steuer bezahlen muss. Wollen Privatleute trotz allem ein angemeldetes Fahrzeug verkaufen, ist der Halter dazu verpflichtet, den Verkauf bei der Zulassungsstelle zu melden. Diese sogenannte Veräußerungsanzeige muss eine Empfangsbestätigung des Käufers über den Erhalt der Zulassungsbescheinigung, Name und Ausweis des Käufers, gegebenenfalls die Personalausweisnummer des Vertragspartners und eine schriftliche Bestätigung, dass auch die Kfz-Kennzeichen übergeben wurden, enthalten. Mit dieser Veräußerungsanzeige endet zumindest die Steuerpflicht des Verkäufers. Zudem geht der Versicherungsvertrag laut den Allgemeinen Bedingungen für die Kraftfahrversicherung (AKB) mit dieser Veräußerungsanzeige auf den Käufer über. In einem zweiten Schritt muss deshalb auch bei der Versicherung der Verkauf des Wagen angezeigt werden, bei einem Unfall mit Drittschaden haftet die Versicherung dann weiterhin, die Schadensfreiheitsklasse des Vorbesitzers wird jedoch nicht mehr berührt, Ordnungswidrigkeiten gehen außerdem zu Lasten des Neubesitzer
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